Ab sofort können sich Auszubildende für die nächste BOOST-Gruppenfahrt nach Dänemark anmelden.

Vom 03.-09.11.2019 haben zehn Auszubildende aus dem Kammerbezirk der HWK Lübeck und der IHK zu Lübeck die Chance, nach Dänemark zu fahren und dort in einem Betrieb ihres Ausbildungsberufes zu arbeiten.

Da das Projekt mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert wird, fallen für die Auszubildenden, abgesehen von einem Taschengeld, keinerlei Kosten an.

Teilnehmen können Auszubildende:

  • mit Englisch-Grundkenntnissen
  • mit Teamfähigkeit und Interesse am Austausch mit Menschen aus Dänemark
  • die volljährig sind und sich in einem bestehenden Ausbildungsverhältnis mit einem Mitgliedsunternehmen der HWK Lübeck oder der IHK zu Lübeck befinden

Kenntnisse der dänischen Sprache werden nicht vorausgesetzt!

Anmeldeschluss ist der 02. September 2019.

Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular finden Sie hier.

Die Anzahl der Plätze ist jeweils begrenzt. Sollten mehr Anmeldungen eingehen, muss eine Auswahl getroffen werden.

Viele junge Dänen aus der Region Lolland Falster reisen nach Deutschland, um günstig einzukaufen. Die Deutschen zieht es hauptsächlich für die Ferien auf die andere Seite des Fehmarnbelts. Doch wie lernt und arbeitet man eigentlich bei den Nachbarn?

Um sich gegenseitig besser kennenzulernen, haben die Berufliche Schule des Kreises Ostholstein in Oldenburg und die CELF in Nykøbing Falster im Rahmen des Projektes BOOST gemeinsame Workshops durchgeführt. Schülerinnen und Schüler, die eine Ausbildung im Einzelhandel absolvieren, besuchten sich gegenseitig und lernten mehr über die Kultur des jeweiligen Nachbarlandes.

Wie spricht man Kunden an? Gibt es etwas bei der Warengestaltung zu beachten? Was ist für einen dänischen und was für einen deutschen Kunden wichtig? Die Schüler stellten Unterschiede und Gemeinsamkeiten fest und erkundeten neben verschiedenen Geschäften auch Kopenhagen und Lübeck.

Die gleiche Ausbildung und gemeinsame Interessen verbinden: Schnell haben die dänischen und deutschen Schüler Freundschaften geschlossen und wollen sich auch nach dem Austausch noch einmal treffen. „Abschließend können wir sagen, dass es ein sehr schöner und interessanter Projektaustausch war“, so das Resümee der Teilnehmer.

Wie läuft die Arbeitsvermittlung in Deutschland ab? Welche Herausforderungen gibt es aktuell auf dem deutschen Arbeitsmarkt und insbesondere in der Fehmarnbelt-Region?

Eine Woche lang hatten zwei Mitarbeiterinnen der Jobcenter Guldborgsund und Lolland die Möglichkeit, in den Arbeitsalltag ihrer deutschen Kolleginnen und Kollegen von der Agentur für Arbeit Lübeck sowie den Jobcentern Lübeck und Ostholstein hineinzuschnuppern.

Auf dem Programm standen unter anderem Hospitationen bei der Berufsberatung, der Arbeitsvermittlung und der Arbeit mit Flüchtlingen.

„Die Herausforderungen in Dänemark und Deutschland sind sehr ähnlich. Die Arbeitsmärkte sind in beiden Ländern gut aufgestellt und es fehlen Fachkräfte“, erzählt Britt Flamgaard vom Jobcenter Lolland. „In Deutschland ist nur alles etwas größer“, ergänzt Mette Kottwitz, die im Jobcenter Guldborgsund arbeitet.

Auch über die Zusammenarbeit mit der HWK Lübeck und der IHK zu Lübeck, beide Partner im Projekt BOOST, konnten die dänischen Kolleginnen mehr erfahren.

„Wir wurden sehr herzlich aufgenommen und unsere Fragen wurden von den Kolleginnen und Kollegen sehr gut beantwortet. Wir haben sehr viel dazu gelernt und jetzt ein besseres Verständnis für das deutsche System und neue Impulse für unsere Arbeit in Dänemark.“, so die Beiden.

Erfolgreiche Fortsetzung der Pflegepraktika in Dänemark

Wie werden Hilfsmittel in der Pflege eingesetzt? Wie wohnt man in einem dänischen Pflegeheim? Gibt es Unterschiede im Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern?

Das Projekt „BOOST“ ermöglichte im April 2019 wieder für fünf Schülerinnen und Schüler der Grone Schule für Gesundheits- und Sozialberufe in Lübeck Praktika in Pflegeheimen in der dänischen Region Lolland Falster. Neben dem Praktikum standen auch ein Besuch beim Projektpartner SOSU Nykøbing Falster und Ausflüge in der Region auf dem Programm.

In ihren Reflexionen schildern zwei der Schülerinnen ihre Eindrücke und Erlebnisse:

Bianca

Ich habe mich an diesem Schüleraustauschprojekt beteiligt, weil ich erfahren wollte, wie sich die Pflege alter Menschen in Dänemark gestaltet.

Im vergangenen Herbst haben die dänischen Schüler uns bereits erste Unterschiede beschrieben und es war für mich schwer vorstellbar, wie sie die beschriebenen Praktiken in ihren Einrichtungen einsetzen, bzw. durchführen würden.

Erwartet habe ich einen unbürokratischen, hochmodernen Pflegeapparat mit vielen arbeitserleichternden Hilfsmitteln. Ein wundervoller Gedanke, aber leider auch im schönen Dänemark noch nicht erreicht.

In diesen drei Tagen, konnte ich einen kleinen Einblick in die unterschiedlichen Arbeitsweisen bekommen. Es war absolut schön zu erleben, mit welcher Ruhe und Gelassenheit, die dänischen Kollegen ihre Bewohner pflegen. Die Kommunen legen, ähnlich wie in Deutschland, nach körperlicher und psychischer Verfassung eine Pflegestufe für den Pflegebedürftigen fest und danach richtet sich das Pflegepersonal.

In Skovvej bedeutet dies, z.B. Pleje 3 = 40 Minuten für die Grundpflege inklusiver Benutzung aller Hilfsmittel und 14 Minuten für Dinge, die für das Wohlbefinden des Bewohners sorgen (z.B. Frühstück bringen, Unterhalten, Fenster öffnen und schließen …). Medikation sind nochmal zusätzliche 5 Minuten. Echte Zeit für einen Bewohner.

Absolut fantastisch fand ich die Vernetzung des Arztes mit dem Dokumentationssystems der Einrichtungen. Selbst die Krankenhäuser sind damit vernetzt und so hat das Pflegepersonal immer zugriff auf den genauen Krankenstand des Bewohners. Die Pflegekräfte benutzen alle, die von der Kommune zur Verfügung gestellten Hilfsmittel und zwar ohne Ausnahme. Die Erhaltung der eigenen Gesundheit ist oberstes Gebot.

Widersprüchlich hingegen fand ich die körperliche Pflege in Bezug auf den hygienischen Standard. Die sanitären Anlagen sind veraltet oder nicht, nach deutschen Maßstäben, gereinigt. […] Zudem der wirtschaftliche und umweltschonende Aspekt, durch die übermäßige Verwendung von Einmalwaschlappen.

Alles in allem, war dieses Projekt eine gelungene Erfahrung und auf jeden Fall eine Bereicherung. Eine Mischung aus deutscher Gründlichkeit und dänischer „Unbürokratie“ wäre bestimmt ein gelungenes Ergebnis für eine menschenwürdige Pflege.

Daniela

Ich war neugierig auf die Arbeitsabläufe und die Hilfsmittel der Dänen und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Die Dänen sind immer gelassen bei der Arbeit. Sie lassen sich nicht aus der Ruhe bringen und haben dabei immer ein Lächeln auf den Lippen.

Durch diese Gelassenheit gestalten sie sich ihre Arbeitsabläufe frei, sie stressen sich und den Bewohner nicht. Wenn ein Bewohner etwas nicht möchte, akzeptieren sie das und versuchen nicht den Bewohner vom Gegenteil zu überzeugen, wie viele deutsche es tun, um ihre Arbeitsabläufe abzuarbeiten.

Zu den Hilfsmitteln kann ich sagen, dass mich der Umgang damit sehr beeindruckt hat. Die Dänen achten sehr auf ihre eigene Gesundheit. Sie haben immer wieder betont, wie wichtig der eigene Rücken ist und das sie keinen Arbeitsablauf ohne Hilfsmittel tun.

Für die Zukunft habe ich mir vorgenommen, selbst mehr auf mich zu achten. Ich werde ab sofort nur noch mit den vorhandenen Hilfsmitteln arbeiten und mich nicht vom Zeitdruck stressen lassen. Es war eine super Erfahrung, ich bin froh am BOOST-Projekt teilgenommen zu haben.

Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Schule des Kreises Ostholstein in Oldenburg und der CELF konnten dies vor kurzem erfahren. Bei einem grenzüberschreitenden Workshop im dänischen Nakskov hat das Projekt BOOST die Koch-Auszubildenden aus Deutschland und Dänemark zusammengebracht.

Typisch dänisches Essen

Für die angehenden Köche stand unter anderem die Zubereitung von „Smørrebrød“ auf dem Programm. Eine Besonderheit für die deutschen Auszubildenden war der Belag: Alles wird einzeln zubereitet, so zum Beispiel auch die eingelegten Gurken auf dem Brot.

Beim Kochen wurde sich auch über anderen Themen ausgetauscht. Wie viel verdient man als Koch in Dänemark und Deutschland? Wie wird der Unterricht an der Berufsschule gestaltet?

Grenzüberschreitende Chancen

Während es in Ostholstein noch viele freie Ausbildungsplätze für Köche gibt, werden in Dänemark nicht viele Lehrstellen angeboten. Ein Ausbildungsplatz in Deutschland kann daher auch eine Chance für junge Menschen aus Dänemark sein. Das Projekt BOOST hat das Nachbarland schon mal ein Stückchen näher gebracht und auf den Austausch in Dänemark folgte ein Gegenbesuch in Neustadt in Holstein. Auf dem Programm standen u. a. ein Besuch der Hansestadt Lübeck. Es wurden auch typisch deutsche Gerichte, wie Schnitzel, gemeinsam zubereitet.

Dänemark ist für viele Deutsche ein beliebtes Urlaubsziel. Aber gibt es auf der anderen Seite des Fehmarnbelts auch „hygge“ am Arbeitsplatz? Wie lebt und arbeitet man eigentlich bei unserem Nachbarn?

Zwölf Auszubildende aus den Bezirken der IHK zu Lübeck und der Handwerkskammer Lübeck hatten vom 17. – 23. März 2019 die Chance, in einen dänischen Betrieb hinein zu schnuppern und zu erleben, wie dort in ihrem Ausbildungsberuf gearbeitet wird.

Dabei konnten sie fachliche und kulturelle Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten entdecken. „Es macht Spaß zu sehen, wie man in einem anderen Land arbeitet. Natürlich gibt es auch Unterschiede. Aber durch diese Unterschiede kann man auch viel lernen“, erzählt die Auszubildende zur Orthopädietechnikerin Katalin Altrogge. „in Dänemark macht man auch mehr Pausen als in Deutschland“, ergänzt sie.

Auch die Verständigung auf der Arbeit hat gut geklappt. „Ich wurde sehr herzlich von meinem Team aufgenommen, konnte mich gut mit Englisch verständigen und habe nach und nach einen Einblick in die dänische Sprache bekommen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, ein Teil des Teams in Dänemark zu sein […]“, erzählt Raoul Schramm, der eine Ausbildung zum Hotelfachmann macht.

Im Herbst 2019 gibt es für Auszubildende erneut die Chance, eine Woche lang in Dänemark zu arbeiten. BOOST vermittelt die Praktikumsplätze in der Region Lolland-Falster. Für die Auszubildenden fallen, abgesehen von einem Taschengeld, keinerlei Kosten an.

Interessierte können sich gern bei der Handwerkskammer Lübeck oder der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck melden.

Im Youtube-Video, dass von Schülern des technischen Gymnasiums Lolland-Falster gemacht wurde, erfahren Sie mehr über die Erfahrungen unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Was ist ein „unechter“ Grenzpendler? In welchem Land ist man krankenversichert, wenn man in Dänemark arbeitet und in Deutschland wohnt? Über diese und viele weitere praktische Fragen rund um das Thema „Arbeiten in Dänemark“ klärten am 13. März 2019 Experten aus Deutschland und Dänemark in der Agentur für Arbeit in Lübeck auf. Einige der Interessierten hatten gleich ihre Bewerbungsunterlagen dabei – so können sie mit Hilfe von BOOST sofort auf Jobsuche im Nachbarland gehen.

Die Auszubildende zur Altenpflegerin Ulla Bach konnte im Rahmen von „BOOST“ eine Woche lang in einem dänischen Pflegeheim lernen. In einem Interview berichtet Sie über ihre Erfahrungen. Das Interview erschien bereits in der „Kiek In“, der Zeitung des Pflegezentrums Nazareth gGmbh (PZTA). Das Interview wurde von Antje Roepke, Geschäftsführerin des PZTA, geführt.

Mit welchen Erwartungen sind Sie nach Dänemark gereist?

Nach dem Besuch der Dänen hier habe ich mich sehr auf den Austausch gefreut. Ich wusste, dass sich die Menschen dort generell um ein herzliches Miteinander bemühen. Und natürlich war ich auch gespannt auf die Arbeitsbedingungen dort.

Wie wurden Sie in Dänemark aufgenommen?

Trotz der Sprachbarriere wurde ich sowohl vom Personal als auch von den Bewohnerinnen und Bewohnern sofort sehr freundlich empfangen. Es herrschte eine offene Atmosphäre und der Umgang miteinander war von Empathie und Respekt geprägt.

Was hat Sie bei Ihrer Arbeit dort am meisten beeindruckt?

Ich fand es erstaunlich, wie viel Zeit hier investiert wird, damit die Bewohnerinnen und Bewohner sich rundum wohlfühlen. Jeder soll die Dinge, die er noch selbst machen kann, auch selbst machen dürfen, sogar wenn das mal länger dauert. Außerdem essen Personal und Bewohner dort immer zusammen, das schafft eine sehr familiäre Atmosphäre.

Wie unterscheidet sich die Einrichtung in Dänemark zu Ihrem Ausbildungsplatz in Deutschland?

Die Anlage ist vor allem unglaublich großzügig: In zwölf Bungalows gibt es jeweils zehn Ein-Zimmer-Wohneinheiten. Jede davon ist 75 qm groß, mit eigener kleiner Küchenzeile, geräumigem Bad und einem Deckenlifter ausgestattet. Außerdem ist durch den hohen Betreuungsschlüssel dort fast eine 1:1-Betreuung möglich. Das macht es natürlich wesentlich einfacher, individueller auf jede Bewohnerin und jeden Bewohner einzugehen. So kann zum Beispiel jeder seinen Tagesablauf selbst bestimmen, vom Zeitpunkt des Aufstehens über die Pflege eines eigenen Blumenbeetes bis zur freiwilligen Mithilfe beim Kochen oder Saubermachen.

Was nehmen Sie aus Ihrem Austausch für Ihre Arbeit in Deutschland mit?

Ich denke, auch wenn die Grundvoraussetzungen in der Pflege in beiden Ländern nicht vergleichbar sind, ist vor allem die richtige Einstellung entscheidend, um das Beste für alle herauszuholen und Spaß an der Arbeit zu haben. Ich werde mich auch hier dafür einsetzen, dass im Team immer alle Hand in Hand arbeiten und sich bemühen, die Eigenständigkeit der betreuten Personen optimal zu fördern.

Workshop dänischer und deutscher Vermittlungsfachkräfte

Wie kann der Arbeits- und Ausbildungsmarkt in der deutsch-dänischen Grenzregion gestärkt werden? Wie können etablierte Modelle der Zusammenarbeit verstetigt und weiter ausgebaut werden? Diesen Fragen gingen 24 Arbeitsvermittlerinnen und Arbeitsvermittler aus den dänischen Jobcentern Guldborgsund und Lolland gemeinsam mit den deutschen Jobcentern Ostholstein und Lübeck sowie der Arbeitsagentur Lübeck bei einem Workshop nach.

„Die Grenzen sollen für Jugendliche, Arbeitskräfte und Unternehmen noch durchlässiger werden. Wir möchten zusätzliche Fachkräftepotenziale für die Betriebe in Grenznähe erschließen und Defizite auf den lokalen Arbeitsmärkten ausgleichen. In dem Workshop haben wir Kolleginnen und Kollegen eingebunden, die täglich mit dem Thema befasst sind, um von ihren Ideen zu profitieren“, erklärt Markus Dusch Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck

Neben dem gegenseitigen Kennerlernen gab es einen intensiven Austausch über die regionalen Arbeitsmärkte und die Herausforderungen in der Arbeitsvermittlung im Rahmen des Fachkräftemangels auf beiden Seiten der Fehmarnbelt Region. Im Mittelpunkt stand zudem die Entwicklung eines gemeinsamen Schnittstellenkonzeptes für die grenzüberschreitende Arbeitsvermittlung, welches auch nach Ende der Projektlaufzeit in der Praxis bestand haben soll. Viele Arbeitsfelder wurden diskutiert und priorisiert. Entstanden sind vier Arbeitskreise, gemischt aus deutschen und dänischen Arbeitsvermittlerinnen und Arbeitsvermittlern, die ab Januar zu verschiedenen Themen ihre Arbeit aufnehmen. Im Sommer nächsten Jahres sollen die Ergebnisse im Rahmen eines abschließenden Workshops zusammengetragen und dann als Schnittstellenkonzept in der Arbeitsvermittlung etabliert werden.

Ab sofort können sich Auszubildende für die nächste BOOST-Gruppenfahrt nach Dänemark anmelden.

Vom 17.-23.03.2019 haben zehn Auszubildende aus dem Kammerbezirk der HWK Lübeck und der IHK zu Lübeck die Chance, nach Dänemark zu fahren und dort in einem Betrieb ihres Ausbildungsberufes zu arbeiten.

Da das Projekt mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert wird, fallen für die Auszubildenden, abgesehen von einem Taschengeld, keinerlei Kosten an.

Teilnehmen können Auszubildende:

  • mit Englisch-Grundkenntnissen
  • mit Teamfähigkeit und Interesse am Austausch mit Menschen aus Dänemark
  • die volljährig sind und sich in einem bestehenden Ausbildungsverhältnis mit einem Mitgliedsunternehmen der HWK Lübeck und der IHK zu Lübeck befinden

Kenntnisse der dänischen Sprache werden nicht vorausgesetzt!

Anmeldeschluss ist der 10.01.2019. Aufgrund der Weihnachtsferien kann die Befreiung von der Berufsschule später nachgereicht werden.

Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular finden Sie hier.

Die Anzahl der Plätze ist jeweils begrenzt. Sollten mehr Anmeldungen eingehen, muss eine Auswahl getroffen werden.